Ostern in Budapest

26April2017

Hallöchen :)

Ist zwar schonwieder fast zwei Wochen her, aber über das Osterwochenende waren wir in Budapest.

Am Donnerstag bin ich mit dem Polskibus und ca. 15 anderen Erasmusstudenten 7 Stunden dort hin getuckert.

Freitag haben wir dann eine free walking tour gemacht und anschließend noch auf eigene Faust die Stadt erkundet. Budapest ist ja die Hauptstadt Ungarns, welche aus den beiden Städten Buda, das westlich der Donau und Pest, das östlich davon liegt. In Buda ist das große Schloss, die Matthiaskirche und die Freiheitstatue, die ihr auf den Bildern sehen könnt. Gegenüber in Pest, liegt das große Parlamentsgebäude, das Ausgehviertel und die berühmten heißen Quelle. Samstag haben wir nochmal die Stadt angeschaut, die große Markthalle und die St.-Stephans-Basilika. In der größten Kirche Budapests sind keine ungarischen Könige begraben aber der Fußballer und Nationalheld Ferenc Puskás. Außderdem darf keine Gebäude höher sein als die Basilika, weshalb es auch keine Bürotürme gibt. Zum Abschluss waren wir noch in dem Szechenyi-Thermalbad, was riesig ist und viele Pools hat mit natürlichem, heißem Wasser.

Budapest ist größer als Krakau und wunderschön! Obwohl in Krakau auch wirklich viel los ist und es viel zu sehen gibt, ist Budapest nochmal interessanter.  Budapest musst man aufjedafall mal gesehen haben!!

Grüsssleeee aus dem immer noch veregneten Krakau!

 

Donau BudaMatthiaskircheFischermannsbasteiFreiheitsstatue; Szabadság-szoborPest. Links Parlamentsgebäude, rechts St.-Stephans-Basilika

   Hostel

  Denkmal  Szechenyi-Heilbad5x Italien, Deutsch, Spanisch, Schweizerisch

Besuch in Krakau und Steffis Hochzeit

16April2017

  Hallöchen ihr :)

Leider bin ich bisschen in Verzug, deswegen gibts jetzt ein paar Bilder und nicht so viele Worte. ;)

Am Donnerstag, 23. März haben die Mama und der Papa mich für fast 5 Tage besucht. Wir haben in einer Airbnb Wohnung mitten im jüdischen Viertel Kazimierz gewohnt und sehr viel von Krakau gesehen. Die beiden laufen ja gern, deswegen haben wir das seeehr viel gemacht :D Wir haben geführte Touren durch Kazimierz und die Altstadt gemacht, den Kosciuszko Hügel und den Wawelhügel mit Schloss und Kirche besichtigt. Außerdem war besonders der Papa vom Main Market Square, Rynek Glowny fasziniert, sodass wir da sehr oft rumwackelt sind. Im Museum, das die Ausgrabungen unter dem Marktplatz zeigt, haben wir auch noch eine Führung mitgemacht. Dann haben wir viel und oft gegessen und Abends jede Menge Bars abgeklappert. Leider war das Wetter noch etwas winterlich, aber es war trotzdem super! :D

Willkommenssushi

Alte jüdische Synagoge, die heute ein Museum ist. Typisch polnisches Mittagessen im Polakowski für wenige Zlotis

 

Polakowski Interior

 

Mount Kosciuszko, aufgeschüttet von freiwilligen, stolzen Polen zu ehren des Nationalhelden Tadeusz Kościuszko

Hügel, Mama und Krakau biologisch-dynamische Vodka- und Likörprobe

Papa und Rynek Glowny tourist attraction

Papa und Marktplatz

Zwei Wochenenden später war dann am Starnberger See bei München die Hochzeit von S tefanie und Seve. Freitag bin ich sehr sehr früh losgeflogen und auch ohne Probleme angekommen. In München hab ich dann den Dani am Bahnhof eingesammelt und wir sind mit zwei französischen Freunden von Stefanie an den Starnberger See gefahren.
Nachdem wir Freitags noch beim Aufbauen geholfen haben gabs Abends eine Burgführung, Sauna und Lagerfeuer.
Am Samstag hatten wir dann einen wunderschönen sonnigen Tag mit Trauung, Kuchen, Sekt und Party. Der Sonntag hat mit einen Brunch mit Rührei super begonnen, nachdem wir alle Mädels verabschiedet hatten sind Dani, Philipp und ich mit dem Zug nach München rein gefahren. Der arme Philipp musste noch ein paar viele Stündchen länger im Zug nach Berlin sitzen während Dani und ich uns Mittagessen im Biergarten in der Sonne gegönnt haben.

Abends waren wir dann nochmal im Biergarten mit allen anderen internationalen Freunden von Stefanie und Seve und haben den Abeng ausklingen lassen.

Montag gings dann weiter mit einer geführten Stadttour durch München und Cafetrinken mit Sarah und Giulia bevor Dani wieder nach Stuttgart gefahren ist und ich nach Krakow zurück geflogen bin.      Brautpaar und die Meisters

Starnberger See und Sonneone more timeLöwensteg

Serviceteam ;)Burg, Cafe, Kuchen und Frühstück

 

Sightseeing München

Ich hoffe, es geht allen gut!

Ich komme gerade aus Budapest zurück und werde versuchen sobald es geht noch ein paar Bilder davon hochzuladen!

Grüzzzle aus Krakow

Die Odyssee, 3. und 4. Woche

16März2017

Hallo alle zusammen :)

Mittlerweile war ich mindestens ein Mal bei jeder Veranstaltung der Uni, die ich dieses Semester belegen werde. Zum Glück ist es noch sehr, sehr entspannt im Gegensatz zum Studium in Stuttgart. Montags habe ich nur den polnischen Sprachkurs und Freitags komplett frei, mal sehen wieviel Arbeit außer den Veranstaltungen noch auf mich zukommt.

Jedefalls hab ich euch noch ein paar Eindrücke von Krakau. Im letzen Eintrag habe ich ja eine Karte von Krakau hochgeladen, dort in der Mitte der Altstadt befindet sich der Rynek Główny. Rynek bedeutet "der Markt" und Główny "Haupt". Der Hauptbahnhof von Krakau heißt einfach Krakow Główny.

Jedefalls ist dieser Marktplatz der Mittelpunkt Krakaus. Auf ihm befinden sich die sogenannten Tuchhallen, weil dort früher Stoffe verkauft wurden.

Tuchhallen auf dem eigentlichen Marktplatz Links Tuchhallen, rechts die Kirche

Direkt an den Marktplatz grenzt die Marienkirche, die einen berühmten Hochaltar besitzt. Anscheindend wird zu jeder vollen Stunde von einem der Türme das "Hejnal" Trompetensignal gespielt. Ich hab es aber irgendwie erst einmal gehört. :D Jedefalls hört das Signal dann mitten in einem Trompetenton auf, weil der Sage nach der Trompeter von einem Pfeil der Mongolen in den Hals getroffen wurde als er bei einem Angriff das Warnsignal geblasen hat. Da die Stadt sich erfolgreich verteidigt hat, wird das nun eben so gespielt als Erinnerung daran. Hier kann man das Signal anhören. https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Krakau)

In der kompletten Altstadt sind fast alle Häuser renoviert und machen deshalb diesen Krakauer Charm aus.

Häuserzeile am Marktplatz Häuser in der Altstadt Mauer, die die komplette Altstadt umgibt.

 

Letzes Wochenende war jetzt also Stefanies Jungesellenabschied, deshalb wollte ich von Freitagmorgen bis Sonntagabend nach München um auch noch Sarah besuchen zu können. Donnerstagabend wurde mein Flug annuliert, da in Berlin gestreikt wurde und mein Flug über Berlin ging. Also habe ich (bzw. Dani) einen neuen Flug über Warschau gebucht, leider ging das dann nur für Freitagabend, sodass ich den Tag nicht mit Sarah in München verbringen konnte. Als ich dann in Warschau am Gate saß wurde mein Flug auch annuliert und ich musste im Hotel übernachten und Samstag morgen um 6:00 Uhr nach München fliegen. Leider bin ich dann im Laufe des Freitags auch noch krank geworden und hatte deshalb keine so angenehme Reise.

Samstag hatten wir dann eine super Tag mit leckerem Essen und super schönem Wetter. Sonntags waren wir dann noch im ICF, haben Kaffee getrunken und den Rest vom Tag im Bett verbracht.

Exit Room erfolgreich verlassen

Montags bin ich dann wieder über Warschau nach Krakau geflogen, dort direkt zur Universitätsärztin und seitdem versuche ich so viel Zeit wie es geht im Bett zu verbringen.

Nächste Woche kommen die Mama und der Papa und in drei Wochen ist schon Stefanies und Seves Hochzeit. Höchste Zeit wieder fit zu werden...

Ich hoffe, euch geht es allen gut!

Giulia, Viki und Sarah sind nach dem Mexicourlaub wieder einigermaßen gut im Alltag angekommen?

Grüßle aus Krakau :)

 

Ankommen und Kennen lernen 1.Woche

27Feb2017

Hallo ihr Lieben :)

Letzen Sonntag sind Dani und ich von Basel nach Krakau geflogen und von dort mit dem Bus direkt weiter in den

ca. 100 km entfernten Skiort Zakopane gefahren.

 

Am nächsten morgen haben wir in einer kleinen Bude gegenüber von unserem Hotel, Ski, Board, Schuhe und Stöcke ausgeliehen. Es gibt in Zakopane dann so Minibussle mit denen man in 10 Minuten im Skigebiet ist. Die 3 Zloti; 70 Cent bezahlt man einfach direkt beim Fahrer.

Um Zakopane herum gibt es mehrere Skigebiete, wir haben uns für Kaspory Wierch entschieden, weil es das höchste war und das mit den meisten Liften. In der Beschreibung steht es gibt 4 Stück davon. 2 sind aber die große "Cable Car" Gondel mit der man auf den Berg hoch fährt. Von oben gibt es dann 2 Lifte und 2 Pisten. :D Nicht viel aber der Schnee war super und es war nicht viel los. Das heißt, es waren sehr viele Menschen auf dem Berg aber die sind alle nur auf dem Kamm rumgelaufen. Weniger als die Hälfte von allen Besuchern waren mit Skiausrüstung unterwegs. Für uns war es witzig zu sehen, dass dort wo wir aus dem Lift ausgestiegen sind, angeschnallt haben und losgefahren sind, die anderen ihre Kinderwägen durch den Schnee geschoben und Selfiesticks ausgepackt haben.  Schnee und Sonne!

Zakopane hat 27.000 Einwohner, wir haben aber größtenteils nur den Ortskern gesehen, der sehr touristisch ist. Das Flair dort ist wie ein Mix aus Ischgl und Ballermann. Es gibt ziemlich viele typisch polnische Restaurants, deswegen waren wir auch jeden Abend in einem Essen. Das Essen ist sehr lecker aber ziemlich fettig. Viel Wurst, was Dani sehr cool fand aber auch ganz viel unterschiedlicher Kohl als Salat und Beilagen. Suppen haben sie auch ganz viele, nicht nur in Zakopane sondern auch in Krakau in jedem Restaurant.

 

Danis Liebling : Gurkensuppe!

Am zweiten Tag sind wir zum Skigebiet gefahren aber dort war nur ein Lift geöffnet, Wind und schlechte Sicht.

Wir sind dann zur Skisprungschanze gelaufen und haben sie besichtigt. An der Straße dort hat es ganz viele Ess - und Souvenierbuden und es waren viele, viele Leute unterwegs. Außerdem gabs auch ein Labyrint aus Schnee und ein Paar Anfängerbuckel mit Minilift.

 

   In Hintergrund sieht man die Straße mit den Buden

Am Mittwoch wollte wir eigentlich nochmal Skifahren, aber Dani hatte seit der Nacht Fieber.

Donnerstag gings wieder und wir sind mit dem Bus nach Krakau gefahren.

In Krakau haben wir die Stadt erkundet und sind nach Wieliczka, ca. 30 Minuten von Krakau, in die Salzmiene gefahren. Dort wurde seit dem 15. Jahrhundert Salz abgebaut, der König Kasimir der Große hat den Salzhandel dort geregelt und gefördert und damit viel Reichtum nach Polen und Krakau gebracht. Nach ihm ist ein großer Stadtteil, das jüdische Viertel, "Kazimierz" benannt, bzw. er hat es gegründet.

Der Turm ist der Aufzugssschacht, mit dem wir von 130m unter Tage wieder nach oben gefahren sind.

Salz kommt als "Block" vor in Erde, deshalb sind dort wo es abgebaut wurden große Kammern einstanden. Eine dieser Kammern ist die Heilige–Kinga-Kapelle. Sie und alles Interior ist komplett aus Salz "geschnitzt". Es war sehr beeindruckend, leider durfte man dort keine Bilder machen, bzw. musste extra dafür bezahlen. Das Bild ist aus dem Internet; der Boden, die Wände, der Kronleuchter alles ist aus Salz.

Kapelle

 

 

Auf der Karte könnt ihr sehen wo ich ungefähr wohne, die kleine graue Markierung  rechts oben. Die Adresse ist Garczyńskiego 10/3, falls ihr es googelt wollt.

Krakau hat eine große Altstadt, die von dem einem Park umgeben ist. Unten rechts ist das jügische Viertel Kazimierz. In diesen beiden Vierteln gibt es sehr viele Restaurants, Bars und Läden. Auf der anderen Seite der Weichsel war ich noch nicht aber dort sind hauptsächlich Wohngegenden.

     

Die Kutschen sind typisch Krakau und kutschieren Touris rum. Bis jetzt hatten wir immer Programm und ich hatte die Kamera nicht dabei. Sobald ich ein paar Bilder von der Stadt habe lade ich sie hoch.

 

 

Diese Woche haben wir die "Orientation Week", die die ESN Studentenorganisation für alle Erasmusstudenten organisiert hat. Wir haben jede Menge Programm und jeden Abend eine Party, die Studenten hier sind alle sehr offen und echt nett. Witzig ist, dass wirklich sehr viele Türken und Spanier dabei sind.

Hoffe, es geht euch allen gut!!

Ich melde mich wieder :)

Bald geht es los

12Feb2017

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.